🧿 Ein symmetrischer Körper 🧿
Kennst du das Gefühl, dass sich dein Körper irgendwie schief anfühlt? Vielleicht sitzt du oft auf der rechten Gesässhälfte oder kaust eher auf einer Seite? Dein Skelett knackt zuweil und du findest schwerer Stabilität?
Oft entsteht dieses Ungleichgewicht schleichend: durch zu langes Sitzen, einseitige Belastungen, zu wenig ausgewogene Bewegung, Schonhaltungen durch Unfälle, Stress oder kognitive Übersteuerung.
Wie macht sich das bemerkbar?
• Du spürst dich nicht ganz in der Mitte.
• Dein Kopf, Becken oder deine Schultern sind leicht schief.
• Bewegungen und Haltungen fühlen sich asymmetrisch oder verkrampft an.
• Du hast chronische Verspannungen oder immer wiederkehrende Beschwerden.
• Du fühlst dich nicht ganz bei dir, es zieht immer wieder im Körper und du kannst dich nicht gut entspannen.
Wenn Informationen über deinen Körper verzerrt im Gehirn ankommen, weil z.B. gewisse Muskeln zu viel Spannung aufbauen oder andere kaum arbeiten, entsteht ein gestörtes Körperschema.
Die Karte in unserem Gehirn, die Informationen über Lage, Druck etc. unseres gesamten Körpers liefert, wird fehlerhaft und unvollständig.
Dies kann sich auch negativ auf unsere Psyche und unser Selbstbild auswirken.
Mein Behandlungsansatz
Zum Glück ist der Körper lernfähig und mit gezielter Übung und Stimulierung lässt sich das ins Gleichgewicht bringen.
In meiner Praxis arbeite ich genau mit diesen Themen: ich unterstütze dich dabei, Dysbalancen auszugleichen und wieder mehr in eine symmetrische, stabile Achse zu kommen.
Du darfst während der entspannenden Massagesession ganz bei dir ankommen und dich neu ordnen. Zusätzlich zeige ich dir Übungen für Zuhause, ganz auf dich zugeschnitten.
Empfehlenswert ist eine mehrmonatige Körpertherapie mit wöchentlichen Behandlungen, um eine nachhaltige neuroplastische Veränderung zu entwickeln.
Besonders wenn stressbedingte Einflüsse auch eine Rolle spielen und die Körperwahrnehmung geschwächt ist.
Danach reichen gelegentliche, z.B. monatliche Sessions.